Hamburger BeraterContor-Weblog

7. Februar 2008

Vertriebskultur, ein aktuelles Thema

Die Krux bei Veränderungsprozessen ist, dass man ihren Erfolg nur schwer messen kann und deshalb scheuen sich Entscheider oft, sich auf einen solchen Prozess überhaupt einzulassen.
Kultur ist für viele eben nur nice to have, aber nicht lebenswichtig. Man glaubt, hier gehe es nur um die berühmten „weichen Faktoren“ und auf die kommt es in der Welt der „harten Fakten“ eben nicht wirklich an.
Das Motto in dieser Welt der Zahlen, Daten und Fakten ist: was Geld kostet, muss auch was bringen, insbes. In Zeiten in denen Einzelne Geld vernichten, das viele anderen schwer erwirtschaftet haben (denken wir an Beispiele wie WestLB und die Sparkassen). Da man die vermeintlich weichen Faktoren wie Kultur eben nicht messen kann, bringen sie auch nichts. So einfach ist das!??
Die Auseinandersetzung mit der Vertriebskultur eines Unternehmens ist ein typischer Veränderungsprozess. Hier geht es nicht vordergründig um die Erfüllung von Verkaufs- oder Kennzahlen. Es geht vielmehr um die Faktoren die ein gute Erfüllung dieser Kennzahlen verhindern oder fördern können und zwar auf der Ebene des Denkens, Verhaltens, in der Motivation und Grundeinstellung- der Vertriebsorientierung eben.
Und das ist unser Thema:
Wo müssen MA, FK, Bereiche etwas verändern, damit die Kennzahlen und der Erfolg des Vertriebs möglich werden?
Diese Frage beantwortet Ihnen der Einsatz des HBC Navigator©. Er zeigt Ihnen, wo Ihre Vertriebs- und Leistungsorientierung den erwünschten Erfolg trägt, fördert oder evtl. behindert. Und damit haben Sie die Steuerung Ihres Erfolges in der Hand.
Deshalb hat die Investition in messbare Vertriebskultur eben doch einen nachvollziehbaren ROI.

Fazit: wer die bessere Vertriebskultur hat, hat die besseren Ergebnisse

Mehr zu einem Instrument zur Messung der Vertriebskultur– siehe http://www.hbcontor.de/quick.html bzw. https://www.hbc-checks.de/

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