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2. Mai 2008

Mit Coaching den beruflichen Erfolg sichern

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Mit Coaching den beruflichen Erfolg sichern

Jeder Spitzensportler hat einen Coach. Den braucht er auch, denn er vollbringt Höchstleistungen. Wie sieht das bei Ihnen als Leistungsträger Ihres Unternehmens aus? Haben Sie einen vertrauensvollen Sparringspartner innerhalb oder außerhalb Ihres Unternehmens, mit dem Sie wichtige berufliche oder persönliche Fragen besprechen können?Wo erhPasst der Coach zu mir?alten Sie Unterstützung, wenn sie kreative Anregungen zur Lösung brennender oder schon lange schmorender Fragestellungen suchen? Und wer stellt Ihnen neue, ungewöhnliche Fragen, um aus eingefahrenen Denk- und Verhaltensmustern auszubrechen? Wem vertrauen Sie sich an, wenn Sie an ihre eigenen Grenzen stoßen, wenn Sie sich unsicher fühlen, wenn Konflikte, Führungsprobleme oder politische Spielchen an Ihren Nerven zerren? Wer hält Ihnen offen und ehrlich den Spiegel vor, damit Sie sich selber weiter entwickeln können?

Wenn Sie mehr über Coaching erfahren wollen oder einen erfahrenen Coach suchen, lesen Sie weiter oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf unter office@hbcontor.de . Wir bieten Ihnen professionelle Unterstützung in vertrauensvoller Atmosphäre.

 

Coaching ist….

Coaching bedeutet, Führungskräfte darin zu unterstützen, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Menschen mit Managementaufgaben werden persönlich beraten und begleitet, sowie bei zielgerichteten Problemlösungen unterstützt. Im Gegensatz zu klassischen Personalentwicklungsmaßnahmen, wie sie Seminare oder Verhaltenstrainings darstellen, wird im Coaching unter 4 Augen bedarfsgerecht und zielorientiert an den Anliegen des Ratsuchenden gearbeitet.

Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ein geschulter Coach verfügt über kommunikative Kompetenzen und oft ungewöhnlich erscheinende Methoden, mit denen der Ratsuchende seine Situation selber analysieren, verstehen und eigene passende Lösungen erarbeiten kann.Coaching ist keine Therapie und kann eine solche auch nicht ersetzen. Der Klient erhält durch den Coach klares, kritisches und wertschätzendes Feedback, was im beruflichen und privaten Umfeld oft nicht ausgesprochen wird. Die (Selbst-) Wahrnehmung des Gecoachten wird dadurch ergänzt, sein Erleben und sein Weltbild erweitert und der Zugang zu eigenen Lösungskompetenzen ermöglicht.Kann Ihnen ein Coaching nützen? Unsere Checkliste kann Ihnen helfen, diese Frage zu beantworten.

Checkliste: Coaching ja oder nein?

Nicht jede berufliche Fragestellung muss gleich mit einem professionellen Coach bearbeitet werden. Oft hilft das offene Gespräch mit Verwandten, Freunden oder Kollegen, um neue Anregungen zu bekommen. Manchem wird von Kollegen, Chefs oder dem Personalbereich nahe gelegt, sich einmal coachen zu lassen. Eine grundsätzliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Coaching ist jedoch die absolute FREIWILLIGKEIT. Folgende Kriterien können Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob ein Coaching für Sie sinnvoll ist.

 

  JA NEIN
Ich kann wichtige Fragestellungen nicht in meinem beruflichen Umfeld diskutieren    
Ich habe ein konkretes Anliegen, ein bestimmtes Ziel, eine definierte Fragestellung (oder mehrere), die ich mit einer neutralen, außen stehenden, professionellen Person besprechen möchte    
Ich möchte aus eigenem Antrieb ein Coaching haben    
Ich bin bereit, offen über meine Anliegen zu sprechen    

Meine Anliegen betreffen folgende Themenbereiche:

  • Unternehmensentwicklung und/ oder Veränderungsprozesse
  • Führen von Mitarbeitern und Teams
  • Zusammenarbeit mit anderen, Konfliktbewältigung, Mobbing
  • Übernahme neuer Aufgaben
  • Work-Life-Balance, Stressbewältigung, burn-out-Symptomatik
  • Eine persönliche Krise
  • Meine eigene Rolle
  • Meine Persönliche und/oder berufliche Weiterentwicklung, Neuorientierung
  • Meine persönliche Wirkung auf andere
  • Beziehungsklärung mit anderen Personen
  • Analyse politischer Spiele im Unternehmen und eigene Positionierung
  • Sonstige:.

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Voraussetzungen

Ein ‚verordnetes’ Coaching ist heraus geworfenes Geld. Hat Ihnen Ihre Personalabteilung möglicherweise ein Coaching nahe gelegt, weil die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung nicht zufrieden stellend waren? Oder zweifelt Ihr Chef ihre soziale Kompetenz an, um weiter zu kommen – und bietet Ihnen deswegen ein Coaching an? Wenn Sie selber davon überzeugt sind, dass Sie davon profitieren können, dann nutzen Sie die Chance. Wenn nicht, lassen Sie die Finger davon. Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Coaching ist die Freiwilligkeit des Gecoachten. Außerdem müssen Sie einen ‚guten Draht’ zum Coach empfinden. Augenhöhe, Vertrauen in seine Kompetenz, Sympathie sind wichtig, um partnerschaftlich zusammen zu arbeiten. Absolute Vertraulichkeit der Gespräche ist die Voraussetzung dafür, dass Vertrauen wachsen kann und die notwendige Offenheit ermöglicht wird.

Coaching ist im Wesentlichen eine problemlösungs- und zielorientierte, fokussierte und Beratungsform. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Anliegen möglichst konkret formulieren können bzw. Anliegen und Zielsetzung gemeinsam mit Ihrem Coach am Beginn des Beratungsprozesses heraus arbeiten. Denn: Wenn Sie Ihr Ziel nicht kennen, wie wollen Sie wissen, wann Ihr Ziel erreicht ist? Die vornehmste Aufgabe des Coaches ist es, sich wieder überflüssig zu machen. Aber ebenso gilt: keine ‚Therapie’ ohne Diagnose. Eine sorgfältige Analyse der Ausgangssituation, die Sie zum Coaching gebracht hat, ist Qualitätsmerkmal für jeden Coach.

Der Coach

Wenn Sie sich bei Ihrem Coach gut aufgehoben fühlen, sie freiwillig das Coaching in Anspruch nehmen und er oder sie die nötige Fachkompetenz mitbringt, sind die wichtigsten Grundlagen für eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit erfüllt. Eines sollten Sie wissen: Die wesentliche Arbeit liegt bei Ihnen. Der Coach stellt Ihnen Methoden zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Fragestellungen bearbeiten können. Er ist ‚Entwicklungshelfer’, Zuhörer, Sparringspartner und Prozessbegleiter.

Ein guter Coach hält Ihnen den Spiegel vor: offen, kritisch und wertschätzend, so wie es in Ihrem normalen Umfeld vermutlich selten passiert. Er gibt Ihnen Feedback, spielt möglicherweise auch einmal den advocatus diaboli oder Hofnarr. All das hilft Ihnen, neue Sichtweisen auf Ihre Themen zu gewinnen und damit neue, kreative Lösungswege zu finden.Ein guter Coach braucht eine fundierte Ausbildung, aber er muss nicht Experte in Ihrem Fachgebiet sein. Wesentlich sind seine Methodenkompetenz, seine kommunikativen Beratungsfähigkeiten, sein Einfühlungsvermögen. Er sollte ebenso unterstützen wie konfrontieren können. Er sollte Nähe ermöglichen, um Vertrauen zu schaffen und gleichzeitig Distanz wahren, um Ihre eigenen Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen.Sie möchten wissen, ob Sie bei Ihrem Coach gut aufgehoben sind? Unsere Checkliste kann Ihnen dabei helfen.

Checkliste: Passt der Coach zu mir?

Die Auswahl eines geeigneten Coachs ist immer Vertrauenssache. Drum prüfe, wer sich jemandem anvertraut. Vielleicht hat Ihre Personalabteilung oder ein guter Freund/ Kollege Ihnen jemanden empfohlen? In jedem Fall sollten Sie ein Vorgespräch oder eine Probesitzung vereinbaren, Hier sind einige Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl eines Coachs helfen können.

 

  JA Weiß nicht NEIN
Er hat eine psychologische oder anders geartete Beratungs-/ Coaching- Ausbildung      
Er besitzt ‚Feldkompetenz’: er kennt sich in dem organisatorischen und oder beruflichen Umfeld, in dem ich mich bewege, aus      
Er ist in der Lage, mich mit unterschiedlichen Methoden bei der Bearbeitung meiner Anliegen zu unterstützen      
Die eingesetzten Methoden sind für mich nachvollziehbar. Ich kann mich gut auf sie einlassen.      
Wir haben die ‚gleiche Augenhöhe’ – ich vertraue seiner Fach- und Beratungskompetenz      
Er bildet sich selber stetig weiter und nimmt eigene Supervision in Anspruch      
Ich bin mir sicher, dass meine Anliegen diskret und vertraulich behandelt werden      
Ich fühle mich wertschätzend und respektvoll von meinem Coach behandelt      
Es gibt klare, vertragliche Bedingungen unserer Zusammenarbeit, mit denen ich einverstanden bin.      
Coachingziele werden klar herausgearbeitet und messbare Zielerreichungskriterien definiert      
Das Preis-/ Leistungsverhältnis der Beratungsleistung empfinde ich als angemessen      
Den geplanten Zeitaufwand für das Coaching empfinde ich als angemessen (Dauer und Anzahl der Termine)      
Die räumlichen Bedingungen für das Coaching wirken auf mich professionell      
Die eingesetzten Methoden bringen mich weiter spürbar weiter.      

Was, wenn Sie das eine oder andere Kriterium nicht mit JA beantwortet haben? Sprechen Sie darüber offen mit ihrem Coach – oder wechseln Sie ihn!

Einen Fragebogen zur Evaluation von Coaching finden Sie auch unter dem folgenden link: http://www.artop.de/5000_Archiv/5300_Downloads/5310_Tools.html

 

Der Coaching-Vertrag

Neben einer sorgfältigen Auftragsklärung über Ziele und Arbeitsweise des Coachings in einem Vorgespräch sollten wesentliche Aspekte in einem Coachingvertrag festgehalten werden. Dazu gehören u.a.

  • Zielsetzung/ Anliegen/ Themen des Coachings
  • Vertraulichkeit der Gespräche und ggf. Unterlagen
  • Aufgaben/ Rollenklärung/ Verantwortlichkeit von Coach und Klient
  • Ort des Coachings
  • Zeitlicher Rahmen: Anzahl, Dauer und Abstand der Sitzungen
  • Regelungen für den Ausfall oder die Verschiebung von Sitzungen
  • Honorar und ggf. Reisekostenregelung
  • Kündigung des Coaching-Vertrages

 

Wenn Sie noch mehr über das Thema Coaching erfahren wollen: Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.coaching-report.de/

 

1 Kommentar »

  1. Der Coach sollte eine mehrjährige Coaching Ausbildung absolviert haben und einiges an Erfahrung in seiner Coaching Tätigkeit.

    Kommentar von NLP Coach — 17. Juli 2008 @ 5:36


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